TreeDDBäume für Dresden


Aktuelles

Die Blut-Buche – Ursprung und Besonderheiten

4. Oktober 2019 – Kategorie: Allgemein – Ingrid Voigtmann – 10:36 Uhr

Herr Dr. Rogler aus Dresden spendete kürzlich für die 2016 im Großen Garten nachgepflanzte Blut-Buche (Fagus sylvatica ‚Atropurpurea‘) am Schmuckplatz des Großen Gartens. Er berichtete im Vorfeld sehr Interessantes zum Ursprung dieser Baumart.

Blut-Buchen sind seit dem 15. Jahrhundert bekannt. Rund 99% aller heute existierenden Exemplare sollen auf die sogenannte Mutterblutbuche aus dem Jahre 1690 aus dem Possenwald nahe der Stadt Sondershausen in Thüringen, zurückgehen.

Hier waren rund um den Baum die sogenannten 11 Schwestern gekeimt, bei denen die Zucht der Blut-Buchen gezielt begann. Zweige dieser Blut-Buchen wurden auf den Stamm normaler Rotbuchen aufgepfropft, so wie es im Obstbau üblich ist.

Als Parkbaum fand die Blut-Buche europaweit großes Interesse, so dass ein sehr früher Abkömmling im Londoner Hyde Park zu finden war und sich der Baum von dort aus weiter ausgebreitet hat.

Besonderheiten

Die Blut-Buche ist also eine mutierte Rotbuche. Der Hauptunterschied zwischen den beiden laubabwerfenden Sorten der Buche liegt wie aus dem Namen ersichtlich, in der Blattfärbung. Während die Rotbuche im Frühjahr grüne Blätter trägt, die sich zum Herbst hin in ein Rot wandeln, ist die Blattfärbung der Blut-Buche bordeauxrot, die sich später zu einem matt-schwarzroten Ton färbt und der Blut-Buche ihren Namen gibt. Die besondere Rotfärbung entsteht, weil in den Blättern der rote Farbstoff Cyanidin in einem so hohen Maße vertreten ist, dass er die grünen Farbstoffe (Chlorophyll) nahezu vollständig überdeckt

Blut-Buchen verlieren im Verlauf einer Vegetationsperiode ihre rote Farbe, sie vergrünen allmählich und können im Herbst schwieriger als Blut-Buchen zu erkennen sein.

 

Bäume können Klimawandel bremsen – Studie der ETH Zürich

29. Juli 2019 – Kategorie: Bäume und Klima – Ingrid Voigtmann – 12:40 Uhr

Mehr Bäume auf der Erde könnten den Klimawandel effektiver bekämpfen als bislang gedacht. Das zeigt eine Studie der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich. Sie besagt auch, dass das 1,5-Grad-Ziel des Weltklimarats bei der Erderwärmung noch erreichbar sei.

Der Klimawandel kann einer Studie zufolge durch nichts so effektiv bekämpft werden wie durch Aufforstung. Die Erde könne ein Drittel mehr Wälder vertragen, ohne dass Städte oder Agrarflächen beeinträchtigt würden, schreiben Forscher der ETH Zürich im Fachmagazin „Science“. Dort zeigen die Forscher auf, wo auf der Welt neue Bäume wachsen könnten und wie viel Kohlenstoff sie speichern würden.

Studie sieht Aufforstung als wirksamsten Klimaschutz

Bäume zu pflanzen habe das Potenzial, zwei Drittel der bislang von Menschen verursachten klimaschädlichen CO2-Emissionen aufzunehmen.

Die Studie zeige erstmals, dass das vom Weltklimarat (IPCC) vorgegebene Ziel einer Begrenzung Erderwärmung auf 1,5 Grad erreichbar sei, schreiben die Autoren. Laut IPCC müssen dafür bis 2050 nicht nur die klimaschädlichen Treibhausgas-Emissionen begrenzt werden, etwa im Energie- und im Transportsektor. Zudem müssten auch bis zu eine Milliarde Hektar Land neu mit Bäumen bepflanzt werden. „Das ist zweifellos erreichbar“, heißt es in der Studie.

Besonders viele Flächen hätte Russland

Die Erde ist nach Angaben der Forscher derzeit mit 2,8 Milliarden Hektar Wald bedeckt. Sie halten die Neubepflanzung von 900 zusätzlichen Millionen Hektar für möglich. Das entspräche fast der Fläche der USA oder einer Fläche etwa 25 Mal so groß wie Deutschland.

Besonders viele Flächen für eine Aufforstung habe Russland, gefolgt – mit Abstand – von den USA, Kanada, Australien, Brasilien und China. Die neuen Wälder könnten 205 Milliarden Tonnen Kohlenstoff speichern, wenn sie herangewachsen sind. Das sind etwa zwei Drittel der 300 Milliarden Tonnen Kohlenstoff, die seit der industriellen Revolution durch den Menschen in die Atmosphäre gelangten.

„Wir müssten aber schnell handeln, denn es wird Jahrzehnte dauern, bis die Wälder reifen und ihr Potenzial als natürliche CO₂-Speicher ausschöpfen“, sagt Studienleiter Tom Crowther, Professor für Globale Ökosystemökologie an der ETH Zürich.

Die zur Aufforstung geeignete Fläche werde durch den Klimawandel jedes Jahr kleiner.

Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/klimawandel-aufforstung-eth-101.html – Stand: 04.07.2019 21:29 Uhr

Wenn jeder einen Baum pflanzt oder Pflanzungen finanziell unterstützt, hilft man der Erde, dass es kühler wird, denn jede Pflanze und jeder Baum wandelt CO₂ in Sauerstoff um.

Bäume müssen besser geschützt werden

3. Juni 2019 – Kategorie: Umwelt – Ingrid Voigtmann – 10:52 Uhr

Viele Stimmen gegen Baumfällungen im Dresdner Stadtgebiet

Grüne Städte sind heute wichtiger denn je, nicht zuletzt unter dem Vorzeichen des weltweiten Klimawandels: Durch ihre Verdunstung und Beschattung sorgen Bäume dafür, dass im Hochsommer die Temperaturen in den Städten nicht so sehr steigen. Sie filtern Feinstaub und andere Schadstoffe aus der Luft und binden CO2.

Große Nadelbäume verschwinden zunehmend aus dem Stadtbild. Laut Sächsischer Gehölzschutzsatzung, die seit 2010 gilt, dürfen  Eigentümer sie ohne Genehmigung fällen. Schutzlos sind ebenfalls Obstbäume, Pappeln, Birken und Weiden auf bebauten Grundstücken.

Wie viele Bäume der Säge in Dresden schon zum Opfer fielen, weiß die Stadt aber nicht, denn private Bäume werden nicht erfasst.  Die Gründe zum Fällen sind in Dresden nach Aussage des Umweltamtes sehr vielfältig. Sie reichen von Nachbarschaftsstreitigkeiten über zu hohe Mühen des Laubkehrens, Ängsten vor Schadensfällen und Haftungsfragen bis zu Bebauungswünschen auf dem Grundstück.

Petition „Natur macht glücklich“ gegen Baumfällungen initiiert

Frau Teresa Merino, Informatikprofessorin an der HTW Dresden, hat nun die Petition „Natur macht glücklich“ für mehr Baumschutz initiiert und übergab diese mit knapp 4000 Unterschriften an Herrn Matthias Rößler (CDU), den Präsidenten des Sächsischen Landtages. Dieser zeigt großes Interesse am Thema und erinnert sich noch an die stürmische Kabinettssitzung, in der die Gehölzschutzsatzung damals beschlossen wurde. „Das war eine sehr umstrittene Entscheidung“, so Rößler.

Wie geht es jetzt weiter?

Die Petition geht zunächst an das Umweltministerium zur Stellungnahme.  Weitere Stellungnahmen können unter anderem von der Stadt oder anderen Behörden oder Gremien angefordert werden. Nach einem halben Jahr erhält Frau Teresa Merino eine erste Antwort, wie der Bearbeitungsstand ist.  Ist diese abgeschlossen, erstellt ein Mitglied des Petitionsausschusses eine Empfehlung an den Landtag, der letztlich über die Petition entscheidet.

Teresa Merino (5.v.r.) hat die Petition zum Baumschutz an Landtagspräsident Matthias Rößler (4.v.r.) übergeben. Foto: Bärbel Jossunek

Frau Professor Merino ist überzeugt, dass das Thema Bäume in der Stadt viele Menschen beschäftige. „Dresden ist nach wie vor eine grüne Stadt, aber das darf sich nicht weiter ändern“, sagt sie. Landtagspräsident Rößler ist sich sicher, dass die Gehölzschutzsatzung nach der Landtagswahl am 1. September wieder Thema ist, weil es alle betrifft. Merino sagt: „Wir müssen lernen, langfristiger in der Stadt zu denken.“ Dann wären viele Baumfällungen gar nicht mehr möglich.

Nun heißt es abwarten.

Die Petition „Natur macht glücklich“ können auch Sie mit Ihrer Unterschrift unterstützen.

Rechtliche Bestimmungen zu Gehölzen auf dem Gebiet der Landeshauptstadt Dresden seit dem 19.10.2010 (PDF)

Tag des Baumes am 25. April

22. April 2019 – Kategorie: Tag des Baumes – Ingrid Voigtmann – 09:32 Uhr
Quelle: www.baum-des-jahres.de

Quelle: www.baum-des-jahres.de

Zum „Tag des Baumes“ am 25. April rückt der Baum wieder mehr in das Bewusstsein der Menschen. Das ist gut so, denn ein Baum ist mehr als ein Baum.

Der Baum als Symbol und Lebensspender

Ein Baum ist mehr als ein Baum! (PDF) Quelle: www.baum-des-jahres.de

 

Bäume waren zu allen Zeiten und in allen Kulturen von großer Bedeutung für den Menschen. Sie gaben Schutz und Nahrung, fungierten als heilige Orte und wurden verehrt. Sie sind elementar wichtig für das Gleichgewicht der Erde und das Überleben der Menschheit.
Bäume können uns Freunde sein, Natur und Schöpfung nahe bringen, zum Nachdenken anregen, die Alltagshektik dämpfen und Lebensmut geben. Vielleicht sind auch Sie Naturliebhaber/in und häufig in der Natur unterwegs? Möglicherweise haben Sie einen Lieblingsbaum?

Ganz besonders ziehen uns alte Bäume in ihren Bann. Sie wollen uns Mahner sein, die Gesetze der Natur zu erkennen und zu wahren und das Leben nicht nur unter technischen oder materiellen Aspekten zu sehen. Sie können uns Kraft und Hoffnung geben, das Spannungsfeld zwischen Ökonomie und Ökologie in Einklang zu bringen.

Schließen wir uns einer Betrachtung von Hermann Hesse an:

„Bäume sind Heiligtümer. Wer mit ihnen zu sprechen, wer ihnen zuzuhören weiß, der erfährt die Wahrheit. Sie predigen nicht Lehren und Rezepte, sie predigen, um das Einzelne unbekümmert, das Urgesetz des Lebens.“

Bäume brauchen Freunde

Bäume brauchen Freunde – mehr denn je. Der Wald leidet bereits unter dem Klimawandel und mancherorts stirbt er bereits. Vielleicht gibt es schon bald keine alten Bäume mehr?

In Dresden und dem Umland kann man noch viele alte Bäume besuchen. Teilweise genießen sie eine herausgehobene Wertschatzung als Naturdenkmal (ND) und stehen unter dem Schutz der „Eule“. Bildmaterial und Infos zu den Naturdenkmälern auch in unserer Bildergalerie.

Sie können aber auch bei einem Spaziergang durch den Großen Garten Dresden schöne und alte Bäume entdecken und mit einer Baumpatenschaft mithelfen, den Baumbestand zu erhalten und zu erweitern. Zum Kontaktformular

Schauen Sie sich Bäume doch mal wieder an! Es gibt viele Wege zu ihnen.

Großer Garten Dresden: Der Frühling zieht ein

1. April 2019 – Kategorie: Allgemein – Ingrid Voigtmann – 09:00 Uhr

Der Frühling klopft an die Tür und erste Pflanzen, wie zum Beispiel Krokusse begannen zu blühen. Das schöne Wetter lockt viele Dresdnerinnen und Dresdner zu einem Spaziergang ins Freie. Statt Wintermantel und Regenschirm geht es los in T-Shirt und Sonnenbrille. Auf den grünenden Rasenflächen im Großen Garten machen es sich viele schon gemütlich.

Saisoneröffnung 2019 im Großen Garten

Unter dem Motto „Königlich erwacht. Fürstlich eröffnet.“ findet am Sonntag, dem 14. April von 10 – 17 Uhr im exklusiv geöffneten Palais im Großen Garten die Saisoneröffnung 2019 statt. Über „Hochzeiten gestern & heute“ wird informiert mit Musik und Kostümen, denn im Jahr 1719 heiratete der Sohn August des Starken die Kaisertochter Maria Josepha. Da auch heute noch gern geheiratet wird, ist eine Baumpatenschaft für einen nachgepflanzten Baum im Großen Garten Dresden sowohl ein persönlich-nachhaltiges Geschenk für Brautpaare als auch ein Beitrag zu einer lebenswerten, grünen Stadt.
Weitere Informationen finden Sie unter auf unserer Projektseite der Baumpatenschaft.

 

Einladung zum Neujahrsempfang des Oberbürgermeisters

1. Februar 2019 – Kategorie: Ehrenamt – Eckhart Voigtmann – 09:45 Uhr

Am 26. Januar hatte Oberbürgermeister Dirk Hilbert zum Neujahresempfang in den Dresdner Kulturpalast eingeladen. Im Fokus des diesjährigen Empfangs standen Ehrenamtliche, die im sozialen Bereich, im Sport, in der Jugend- oder Seniorenbetreuung sowie bei der Integration und im Umweltbereich aktiv sind.

Vorgeschlagen von der Bürgerstiftung Dresden konnten auch zwei Mitarbeiter unseres Projektes als Gäste dabei sein. Die Eingeladenen erwartete ein Konzert der Dresdner Philharmonie unter der Leitung des Dirigenten Stéphane Denève. Nach den Grußworten des Oberbürgermeisters und der Geschäftsführerin der Bürgerstiftung Dresden, Katrin Sachs, wurden vier Ehrenamtliche, stellvertretend für die vielen Ehrenamtlichen im Saal, auf der Bühne geehrt.

Wie wichtig ist das Ehrenamt?

Das Ehrenamt ist eines der wichtigen Stützen unserer Gesellschaft und so vielfältig wie die Menschen, die sich jenseits von gewinnorientiertem Wirtschaftsstreben engagieren. Dazu braucht es Menschen, die sich einbringen, mit Engagement und Mut vorangehen und andere motivieren, ihrem Beispiel zu folgen.

Wenn auch Sie auf der Suche nach einem Ehrenamt sind, vielleicht auch in unserem Projekt mitarbeiten möchten, können Sie direkt Kontakt zu uns aufnehmen.

Neu ist auch eine Plattform der Bürgerstiftung Dresden, wo jeder ein passendes Ehrenamt finden kann. www.ehrensache.jetzt

TreeDD wünscht frohe Weihnachtstage und einen guten Rutsch

18. Dezember 2018 – Kategorie: Allgemein – Ingrid Voigtmann – 12:34 Uhr

Die Adventszeit lässt uns zurückblicken auf die letzten Monate und das Erreichte: Wir sind erfreut, dass das Projekt weiter gefestigt und ein neuer Flyer „Gemeinsam einen Baum nachpflanzen“ herausgebracht werden konnte. Sowohl Dresdner Baumfreunde als auch auswärtige spendeten für einen nachgepflanzten Baum im Großen Garten. Besonders beliebt sind bisher Ahorne und Linden, aber auch für Wild-Apfel, Hänge-Birke und Buche wurden Baumpatenschaften gewünscht. Für das entgegengebrachte Vertrauen danken wir R.H., G.S., C.W., K.+H.F., S.S., A.M., M.+F.H., K.B., S.M., A.E., F.M., F.V., E.D. und G.B.

Wir wünschen Ihnen frohe, besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Grafik: Isabella Topf

Hinweis: Die Eröffnung der neuen Parksaison startet am Palmsonntag, dem 14. April 2019 im Palais Großer Garten Dresden.

 

Ein nachhaltiges Geschenk zum Weihnachtsfest?

3. Dezember 2018 – Kategorie: Allgemein – Ingrid Voigtmann – 09:21 Uhr

Schenken Sie grün.
Ein nachhaltiges Geschenk für Ihre Lieben, Geschäftspartner, Mitarbeiter…

Seien wir realistisch: Weihnachtsgeschenke gibt es viele, aber nur wenige, die wirklich nachhaltig sind. Wie wäre es in diesem Jahr mit einer verschenkten Baumpatenschaft im Großen Garten? Sie bestimmen den Spendenbetrag und wir kümmern uns um alles Weitere. Einen passenden, bereits nachgepflanzten Baum finden wir noch kurzfristig. Wenn Sie möchten, können Sie auch bis zum Frühjahr 2019 warten, dann werden die „Neuen“ im Großen Garten nachgepflanzt.

Zum Verschenken bekommen Sie eine Urkunde und fürs Finanzamt eine Zuwendungsbestätigung nach § 10b des Einkommensteuergesetzes. Der Beschenkte hat garantiert länger Freude an „seinem“ Baum als es Schokolade, Süßigkeiten oder so manches andere Geschenk vermögen.

Falls auch Ihnen die Nachhaltigkeit und Natur besonders wichtig sind, melden Sie sich bei uns ganz einfach über das Kontaktformular oder telefonisch. Alle Kontaktdaten finden Sie auch zusammengefasst auf unserem Flyer.

Baum des Jahres 2019 – Die Flatter-Ulme (Ulmus laevis)

13. November 2018 – Kategorie: Baum des Jahres – Ingrid Voigtmann – 12:59 Uhr

Zum Baum des Jahres 2019 wurde am 9. November 2018 die Flatter-Ulme von der Stiftung Baum des Jahres ausgerufen. Mit der Auszeichnung, die in Berlin vergeben wurde, soll auf seltene Baumarten aufmerksam gemacht und deren Bestand wieder erweitert werden. Zur Wahl standen neben der Flatter-Ulme die Kornelkirsche und die Douglas-Tanne.

Die Flatter-Ulme ist ein sommergrüner Baum, wird etwa 35 m hoch und in feuchten Gebieten zu Hause. Doch der Lebensraum dieses Baumes gilt als bedroht, da viele Auen landwirtschaftlichen Flächen weichen, Flüsse begradigt und Feuchtgebiete trocken gelegt werden. Sie ist ein Tiefwurzler und kann als einzige heimische Baumart sogenannte Brettwurzeln ausbilden. Diese geben dem Baum eine hohe Stabilität. Ihre buschigen Blüten flattern im Wind, so kam die Ulme zu ihrem charakteristischen Namen. Die Laubblätter haben eine elliptische Form, der Blattrand ist gesägt.

In Dresden kann man den Baum an einzelnen Stellen treffen, teilweise zum Naturdenkmal (ND) erklärt: z. B. an der Königsbrücker Straße 49 (ND), am Sachsenplatz entlang der Straßenbahntrasse (ND), an der Hüblerstraße 30 und auf dem historischen Dorfplatz in Altübigau (ND).

Wer wird Baum des Jahres 2019? Stimmen Sie mit ab!

27. September 2018 – Kategorie: Baum des Jahres – Ingrid Voigtmann – 12:06 Uhr
Baum des Jahres / Quelle: www.baum-des-jahres.de

Baum des Jahres / Quelle: www.baum-des-jahres.de

Jedes Jahr ruft das Kuratorium Baum des Jahres den Baum des Jahres aus. Dies erfolgt in diesem Jahr am 09. November 2018 in Berlin/ Zoo. Auch Sie können sich an der Abstimmung beteiligen. Senden Sie Ihren Favoriten für den Baum des Jahres per Mail an info@baum-des-jahres.de

Zur Wahl stehen in diesem Jahr folgende Gehölzarten:

Die Stiftung Baum des Jahres lädt alle Interessierten zur Ausrufung am 09. November 2018 ab 11:00 Uhr in den Zoologischen Garten Berlin ein. Programm und weitere Infos siehe Einladung.