TreeDDBäume für Dresden


Wer wird Baum des Jahres 2019? Stimmen Sie mit ab!

27. September 2018 – Kategorie: Baum des Jahres – Ingrid Voigtmann – 12:06 Uhr
Baum des Jahres / Quelle: www.baum-des-jahres.de

Baum des Jahres / Quelle: www.baum-des-jahres.de

Jedes Jahr ruft das Kuratorium Baum des Jahres den Baum des Jahres aus. Dies erfolgt in diesem Jahr am 09. November 2018 in Berlin/ Zoo. Auch Sie können sich an der Abstimmung beteiligen. Senden Sie Ihren Favoriten für den Baum des Jahres per Mail an info@baum-des-jahres.de

Zur Wahl stehen in diesem Jahr folgende Gehölzarten:

Die Stiftung Baum des Jahres lädt alle Interessierten zur Ausrufung am 09. November 2018 ab 11:00 Uhr in den Zoologischen Garten Berlin ein. Programm und weitere Infos unter www.baum-des-jahres.de.

Baum des Jahres 2018 – Die Esskastanie

31. Oktober 2017 – Kategorie: Baum des Jahres – Ingrid Voigtmann – 17:23 Uhr

Zum 30. Baum des Jahres wurde am 26. Oktober 2017 die Esskastanie (Castanea sativa) von der Stiftung Baum des Jahres ausgerufen. Zur Wahl standen neben der Esskastanie die Kornelkirsche und der Amberbaum.

Mit der Esskastanie wird eine Baumart ins Bewusstsein gerückt, die nicht als heimische Baumart gilt. Esskastanien gedeihen auf warmen Standorten in Weinbaugebieten aber auch als Park- und Gartengewächs. Das Wurzelsystem ist kräftig ausgeprägt und bildet eine Pfahlwurzel, die jedoch nicht sehr tief reicht. Junge Esskastanien weisen eine glatte, gräuliche Rinde auf, die im Alter tief zerfurcht und borkig wird. Die knapp 20 Zentimeter langen Blätter sind elliptisch geformt und mit einem feinen Stachelkranz bewehrt. Obwohl der Name es zunächst nahelegt, haben Ess- und Rosskastanie wenig gemein: Während die Esskastanie eng mit Buchen und Eichen verwandt ist, gehört die Rosskastanie zu den Seifenbaumgewächsen. Die fälschlich vermutete Verwandtschaft begründet sich wohl darin, dass beide Arten im Herbst zunächst von stacheligen Kugeln umhüllte, mahagonibraune Früchte hervorbringen. Die Früchte der Esskastanie (Maronen) werden seit der Antike vom Menschen verzehrt. Kenner genießen die Blätter als Tee.

Wer wird Baum des Jahres 2018? Stimmen Sie mit ab!

28. September 2017 – Kategorie: Baum des Jahres – Ingrid Voigtmann – 17:34 Uhr
Baum des Jahres / Quelle: www.baum-des-jahres.de

Baum des Jahres / Quelle: www.baum-des-jahres.de

Jedes Jahr ruft das Kuratorium Baum des Jahres den Baum des Jahres aus. Dies erfolgt am 26. Oktober 2017 in Berlin / Zoo. Auch Sie können sich an der Abstimmung beteiligen. Senden Sie Ihren Favoriten für den Baum des Jahres per Mail an info@baum-des-jahres.de

Zur Wahl stehen in diesem Jahr folgende Gehölzarten:

Die Stiftung Baum des Jahres lädt alle Interessierten zur Ausrufung am 26.10.2017 ab 11:00 Uhr in den Zoologischen Garten Berlin ein.

Amberbäume wachsen z. B. an der Wiener Straße in Dresden, säumen dort auch die Grünfläche unseres im Frühjahr 2017 abgeschlossenen Projektes und sehen ganz besonders dekorativ im Herbst aus, wenn sich ihr Laub leuchtend rot färbt.

Baum des Jahres 2017 – Die Gemeine Fichte

18. Oktober 2016 – Kategorie: Baum des Jahres – Ingrid Voigtmann – 11:25 Uhr

Die Gemeine Fichte (Picea abies) wurde am 13. Oktober 2016 von der Stiftung Baum des Jahres zum 29. Baum des Jahres ausgerufen. Zur Wahl standen neben der Gemeinen Fichte die Kornelkirsche und der Amberbaum.

Die Gemeine Fichte, ein immergrüner Nadelbaum, kann eine Wuchshöhe von bis zu 40 Metern erreichen und bis zu 600 Jahre alt werden. Ihre Krone bildet sich um den gerade wachsenden Stamm kegelförmig aus. Die Zweige sind quirlig angeordnet. Während sie in der oberen Stammhälfte gewöhnlich aufrecht oder gerade ausgerichtet sind, hängen sie in der unteren Stammhälfte meist gebogen nach unten. Letzteres ist besonders gut bei älteren Bäumen zu beobachten. Bäume im Freistand behalten ihre grünen Zweige lange Zeit bis zum Boden.

Der Stamm zeigt in tieferen Lagen eine rötlich-braun gefärbte, feinschuppige Rinde, was verantwortlich für die botanisch irreführende Bezeichnung „Rottanne“ oder Rotfichte“ ist.

Die Nadeln der Gemeinen Fichte sind stechend-spitz und im Querschnitt vierkantig mit einer Länge zwischen ein bis zwei Zentimetern und einer Breite von einem Millimeter.

Ein sicheres Kriterium, um die Gemeine Fichte von der Tanne zu unterscheiden sind ihre nach unten hängenden etwa 10 bis 15 cm langen und 3 bis 4 cm breiten Zapfen. Diese werden als Ganzes abgeworfen. Bei den gemeinhin bekannten „Tannenzapfen“, die am Waldboden zu finden sind, handelt es sich um Fichtenzapfen, denn Tannen werfen ihre Zapfen nicht als Ganzes ab.

Die Fichte ist wenig anpassungsfähig an Klima-Veränderungen. Stürme und Trockenheit machen ihr zu schaffen. Auch die gefährlichen Borkenkäferarten Buchdrucker und Kupferstecher finden in absterbenden oder kränkelnden Bäumen günstige Entwicklungsbedingungen. Haben sie die Fichte befallen, brüten sie unter ihrer Rinde und machen den Baum krank.

Wer wird Baum des Jahres 2017? Stimmen Sie mit ab!

21. September 2016 – Kategorie: Baum des Jahres – Ingrid Voigtmann – 13:00 Uhr
Baum des Jahres / Quelle: www.baum-des-jahres.de

Baum des Jahres / Quelle: www.baum-des-jahres.de

Jedes Jahr ruft das Kuratorium Baum des Jahres den Baum des Jahres aus. Dies erfolgt am 13. Oktober 2016 in Berlin. Auch Sie können sich an der Abstimmung beteiligen. Senden Sie Ihren Favoriten für den Baum des Jahres per Mail an info@baum-des-jahres.de

Zur Wahl stehen in diesem Jahr folgende Gehölzarten:

Die Stiftung Baum des Jahres lädt alle Interessierten zur Ausrufung am 13.10.2016 ab 11:00 Uhr in den Zoologischen Garten Berlin ein. Zur Einladung (PDF).

Amberbäume wachsen z. B. an der Wiener Straße in Dresden, säumen dort auch „unsere“ Grünfläche und sehen ganz besonders dekorativ im Herbst aus, wenn sich ihr Laub leuchtend rot färbt. http://treedd.de/das-projekt/ihr-baum-fuer-dresden

Baum des Jahres 2016 – Die Winter-Linde

3. November 2015 – Kategorie: Baum des Jahres – Ingrid Voigtmann – 13:30 Uhr

Die Winter-Linde (Tilia cordata) wurde am 15. Oktober 2015 von der Stiftung Baum des Jahres zum 28. Baum des Jahres ausgerufen. Zur Wahl standen neben der Winter-Linde die Fichte und der Amberbaum.

Die Winter-Linde kann eine Wuchshöhe bis zu 40 Metern erreichen und über 1000 Jahre alt werden. Ihre Krone ist hochgewölbt und oft leicht unregelmäßig gestaltet. Bei jungen Bäumen ist die Rinde glatt und grau, später wird sie mehr braun- bis schwarzgrau mit Längsfurchen und breiten Rissen. Die Äste sind steil nach oben gerichtet, lediglich bei älteren Bäumen neigen sie sich zum Teil nach unten oder zur Seite.

Ihre duftenden Blütenstände kennt wohl jeder, ebenso die herzförmigen vorn zugespitzten Blätter, die ungefähr 4-7 cm lang und ebenso breit sind. Die Blattoberseite ist dunkelgrün glänzend, die Unterseite heller. Der Rand ist regelmäßig gesägt und nach oben gebogen. In den Achseln der Blattnerven befinden sich rostbraune Haarbüschel.

Die jungen Blätter (hier besonders die frischen) sowie die Blüten der Winter-Linde sind essbar. Lindenblüten werden von Ende Juni bis Mitte Juli von Bienen und Hummeln gern angeflogen und liefern den begehrten Lindenblütenhonig. Die getrockneten Blütenstände finden als Lindenblütentee Verwendung.

Ein sicheres Kriterium, um die Winter-Linde von der Sommer-Linde zu unterscheiden, sind die Nussfrüchte. Diese lassen sich im Gegensatz zur Sommer-Linde zwischen den Fingern leicht zerdrücken.

Wer wird Baum des Jahres 2016? Stimmen Sie mit ab!

20. August 2015 – Kategorie: Baum des Jahres – Ingrid Voigtmann – 09:16 Uhr

Jedes Jahr ruft das Kuratorium Baum des Jahres den Baum des Jahres aus. Dies erfolgt am 15. Oktober 2015 im Berliner Zoo. Auch Sie können sich an der Abstimmung beteiligen. Senden Sie Ihren Tipp per Mail an info@baum-des-jahres.de.

Zur Wahl stehen in diesem Jahr folgende Gehölzarten:

Teilnahme ist bis zum 14. Oktober 2015 möglich.

Amberbäume wachsen z. B. an der Wiener Straße in Dresden, säumen dort auch „unsere“ Grünfläche und sehen ganz besonders dekorativ im Herbst aus, wenn sich ihr Laub leuchtend rot färbt.

Baum des Jahres 2015 – Der Feld-Ahorn

17. Oktober 2014 – Kategorie: Baum des Jahres – Ingrid Voigtmann – 21:16 Uhr

Der Feld-Ahorn (Acer campestre) wurde gestern zum 27. Baum des Jahres gekürt. Er ist mit einer Höhe von 15 bis 20 Metern ein relativ kleiner Baum und wirkt oft „knorrig“. Als Höchstalter erreicht der Feld-Ahorn immerhin 200 Jahre. Seine Blätter sind relativ klein, dabei langgestielt und schön gelappt, wobei die meist 5 Lappen abgerundet sind. Besonders in diesen Herbsttagen zeigen die Blätter ein strahlendes Goldgelb.

Die Früchte bilden die ahorntypischen Doppel-Flügelnüsschen, die sich in der Luft propellerartig drehen. Für Vögel, die gern die Feld-Ahorn-Früchte fressen, ist diese Baumart wichtiger Lebensraum, ebenso für Insekten und Pilze. Der Feld-Ahorn gilt als kleiner Bruder des Spitz- und Berg-Ahorns und ist auch unter dem Namen Maßholder bekannt.

Die ursprüngliche Heimat des Feld-Ahorns ist Mittel- und Südeuropa, Derzeit gibt es bundesweit in Mecklenburg-Vorpommern die meisten Exemplare, in Berlin und Brandenburg steht er auf der Roten Liste der gefährdeten Arten. Als Stadt- und Straßenbaum verträgt er sowohl stark verdichtete Böden, Ozon, intensive Sonne und Trockenheit als auch wochenlange Überflutungen.

Die Blätter des Feld-Ahorns sind nutzbar: Früher wurden sie sogar als Sauerkrautersatz verwendet. „Sie schmecken auch als Salatbestandteil“, sagen Insider.

Wer wird Baum des Jahres 2015? Stimmen Sie mit ab!

4. August 2014 – Kategorie: Baum des Jahres – Ingrid Voigtmann – 15:55 Uhr

Jedes Jahr ruft das Kuratorium Baum des Jahres den Baum des Jahres aus. Dies erfolgt im Zoo Berlin am 16. Oktober 2014. Auch Sie können sich an der Abstimmung beteiligen. Senden Sie Ihren Tipp per Mail an info@baum-des-jahres.de.

Zur Wahl stehen in diesem Jahr folgende Gehölzarten:

Teilnahme ist bis zum 15. Oktober 2014 möglich.

Amberbäume wachsen z. B. an der Wiener Straße in Dresden, säumen dort auch „unsere“ Grünfläche und sehen ganz besonders dekorativ im Herbst aus, wenn sich ihr Laub leuchtend rot färbt.

Wildapfelbäumchen (Baum des Jahres 2013) im Herbst 2012 gepflanzt

21. November 2012 – Kategorie: Baum des Jahres – Ingrid Voigtmann – 15:42 Uhr

Logo von pflanzmich.deEine Überraschung hatte der Herbst noch für uns parat: Nach erfolgreicher Teilnahme am Gewinnspiel „Welcher Baum wird Baum des Jahres 2013?“ bekamen wir von pflanzmich.de ein Gewinner-Bäumchen!
Wir hatten mit unserem Tipp, der Wildapfel wird Baum des Jahres 2013, richtig gelegen und wurden dafür mit einem solchen kleinen Wildgehölz belohnt.
Für Gehölze ist der Herbst die ideale Pflanzzeit und wir konnten diese für unser Bäumchen nutzen. Auch wenn die Blätter nach und nach abfallen, sind die Wurzeln noch aktiv. Unterirdisch kann sich das Wurzelwerk auch dann entwickeln, wenn sich die oberirdischen Pflanzenteile schon in einer Ruhephase befinden.
Da der Wildapfel licht- und wärmeliebend ist und einen humosen und tiefgründigen Boden liebt, haben wir ihn in der Kleingartenanlage „Sonnenlehne II“ – unweit der Leutewitzer Windmühle ausgepflanzt.